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Sebastian 23

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nimmt kein "Blatt vorm Mund"

Am Samstag, den 28. Jänner um 20 Uhr ist der wohl bekannteste deutsche Slammer Sebastian 23 mit seinem neuen Programm in der Klagenfurter Sezession zu Gast!

Sebastian23 by Pierre JarawanSein mittlerweile viertes Soloprogramm „Blatt vorm Mund“ ist nichts anderes als eine SlamSoloShow. Es gibt jede Menge Texte, ein musikalisches Feature und vor allem ist das Publikum immer Teil der Show und entscheidet am Ende, wer gewinnt. Nämlich Sebastian 23. Aber gut, in dem Fall ist das nicht so schwierig, weil er ja der einzige Teilnehmer ist.

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Jan Philipp Zymny

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Kinder der Weirdness

Jan Philipp ZymnyAm Sonntag, den 5. Feber um 20 Uhr steht der zweifache Poetry-Slam-Meister Jan Philipp Zymny erstmals auf einer Klagenfurter Bühne in der Sezession. Nachdem sein erstes Programm (Bärenkatapult!) eine willkürliche Expedition in die Untiefen des Unsinns darstellte, widmet sich Jan Philipp Zymny in seiner neuen abendfüllenden Solo Show mit dem Titel „Kinder der Weirdness“ der Seltsamkeit an sich und denen, die sie leben. Mit dem ihm eigenen, absurd surrealen Humor, Energie und Fantasie stellt er all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was…ich…Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“. (mehr …)

Bleibt auf dem Laufenden Poetry Slam 

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Action
82%
Drama
47%
Humor
66%
Begeisterung
99%

Wir bieten Vielfalt

Das Programm eines Poetry Slam ist vergleichbar mit
einem Potpourri an Emotionen. Zwischen Tragödie und
Komödie ist alles dabei. Lass dich selbst davon überzeugen!

Poetry Slam

Poetry Slam ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbst geschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Ausschlaggebend ist dabei, dass der Textvortrag durch die bewusste Selbstinszenierung des Vortragenden untermalt wird. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den 1990er Jahren weltweit. Die deutschsprachige Slam-Szene gilt nach der englischsprachigen als die zweitgrößte der Welt.

Regeln

Der Poet darf nur einen selbst verfassten Text vortragen. Es spielt dabei keine Rolle ob man ihn auswendig beherrscht oder abliest. Der Text sollte nicht länger als 5 Minuten dauern, es ist aber auch möglich, mehrere kürzere Texte vorzutragen. Sollte der Poet die vorgegebene Zeit überschreiten, wird er durch ein bestimmtes Signal gestoppt. Instrumente oder Kostümierungen sind untersagt – ebenso sollte man das Singen auf ein Minimum reduzieren. Es zählt nur das gesprochene Wort aus eigener Feder.

Bewertung

Beim Poetry Slam zählt stets: das Publikum ist die Jury! Es bewertet sowohl den Text als auch die Vortragsart – und zwar mit zufällig ausgeteilten Zahlen-Tafeln, die von 1-10 Punkten reichen. Meist gibt es eine Vor- und Finalrunde. Der Slammer mit den meisten Punkten gewinnt. ACHTUNG: Eine Wertung unter 5 Punkten ist schon sehr übel und kommt nur in Frage, wenn der Text tatsächlich Brechreiz erzeugt – ansonsten wird eine so niedrige Wertung nicht toleriert, aber schweren Herzens akzeptiert. *gg* Respect the poets!!!

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